Kreuzbein - Schlüssel bei Rückenschmerzen
Buch Sanfte Manuelle Therapie SMT
Die Wirbelsäule ist der Schlüssel zur Gesundheit

Für wen ist die SMT® geeignet?

Die SMT® hat ein breites Einsatzgebiet. Generell kann sie bei allen Menschen, bei jeder Erkrankung oder Befindlichkeitsstörung, deren Ursache entweder beim Bewegungsapparat liegt, oder dieser daran beteiligt ist, zum Einsatz kommen. Dies gilt zum Beispiel für bestimmte Hauterkrankungen, funktionelle Störungen innerer Organe oder körperliche Aspekte psychischer Beeinträchtigungen wie z.B. stressbedingte Panikattacken. Die SMT® behandelt in dem Fall nicht die Panik (seelischer Ursprung), sondern löst die Gelenkfehlstellungen / muskulären Verspannungen, die zu Atemnot unter Stress führen können, bearbeitet also den körperlichen Aspekt. Es kann durch diesen rein körperlichen Ansatz jedoch eine positive Rückwirkung auf die Psyche geben. Dies resultiert aus der Funktionskreislehre der Chinesischen Medizin, nach der Strukturen (Organe) und deren Funktion (Prozesse) eine Verbindung zu Gefühlsqualitäten und Verhalten (Psyche, Informationsverarbeitung, mentale Prozesse) haben. Aus demselben Grund ist die SMT® bei bestimmten Allergien zumindest als unterstützende Maßnahme angezeigt. Ob die SMT® nach Dr. Graulich (Sanfte Manuelle Therapie) im Einzelfall angezeigt ist, kann ein erfahrender SMT®-Therapeut feststellen.

Die SMT® behandelt Menschen mit leichteren und schwereren Erkrankungen. Oft steht der Bewegungsapparat im Vordergrund mit Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Problemen der Hüftgelenke, Beckenschiefstand, einseitige Beinverlängerungen, Bandscheibenvorfall (soweit nicht operiert werden muss), seitlichen Wirbelsäulenverbiegungen (Skoliose, Knick- bzw. Torsionsskoliose), Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu Migräne, Beschwerden der Halswirbelsäule, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen z.B. Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Ellbogenschmerzen (Tennisarm/Mausarm), Handgelenkschmerzen, Schulterhochstand, Bewegungseinschränkungen des Körpers, Taubheitsgefühlen der Beine, Hände oder Arme (soweit kein Gefäßleiden vorliegt), Muskelverkrampfungen bis hin zu Spastiken, schulmedizinisch nicht erklärbaren Schmerzphänomenen am Körper, wie der Meridianschmerz und vieles mehr.

Zum Seitenanfang

Seitenende