Kreuzbein - Schlüssel bei Rückenschmerzen
Buch Sanfte Manuelle Therapie SMT
Die Wirbelsäule ist der Schlüssel zur Gesundheit

Glossar

Nachstehend finden Sie orangefarbene Begriffe mit Erklärungen. Graue Begriffe: ich bin noch nicht dazu gekommen, die Erklärungen zu schreiben. Auf dieser Seite können Sie sich über verschiedene Krankheitsbilder aus SMT-Sicht informieren. Es geht darum, zu zeigen, dass vieles möglich ist. Sind Sie selbst erkrankt, kann Ihnen nur ein SMT-Therapeut sagen, ob und in wieweit Ihre Beschwerden mit dieser Therapieform behandelt werden können.

Adduktorenspasmus - Allergie - Alterserscheinungen - Arthrose -

Bandscheibenvorfall - Beckenschiefstand - Beckenkippung - Beckenverwringung - Beinverlängerung -
Bewegungseinschränkungen - Blockierung - Bluthochdruck -

Chronische Beschwerden

Daumenschmerz oder -knacken - Dehnen - Diagnose (prozessorientiert) - Drehschwindel -

Eingeschränkte Beweglichkeit - Einschlafen der Hände oder Beine -

Fingerschmerz - Fingerprobleme beim Musiker - Fehlstellungen der Füße - Fersensporn - Fibromyalgie - Funktionskreislehre - Funktionelle Beschwerden z.B. der Verdauung - Fußschmerz -

Gleitwirbel -

Halswirbelsäulensyndrom - Halux valgus - Handgelenkschmerz - Headsche Zonen - Hexenschuss - Hohlkreuz  - Hüftschmerz - HWS_Syndrom - Hyperaktivität -

Impingementsyndrom -

Kalkschulter - Kiefergelenksubluxation - Kiss-Syndrom - Knickskoliose (Mehrfachskoliose) - Knieschmerz - Kreuzbein - Kreuzbeinsubluxation - Kreuzschmerzen (heftige) - Kribbeln - Kopfschmerzen -

Lumbago -Lumboischialgie s. Lumbago (Hexenschuss) -

Magenprobleme - Mausarm - Meridian - Meridianschmerz - Migräne - Muskelschmerzen - Muskelverspannungen -
Muskelverspannung der Beine hinten -

Nackenschmerzen -

Operation: Hinauszögern oder Alternative -

Piriformis

Restless legs (Unruhige Beine) - ”Rheuma” - Rückenschmerzen - Rückenschmerzen nach langem Stehen - Rundrücken -

Smart-Phone-Daumen - Schleimbeutelentzündung - Schleudertrauma - Schonhaltung - Schulterprobleme - Schulter-Arm-Syndrom - Schmerz zwischen den Schulterblättern - Schmerz zwischen den Knien beim Liegen - Schwangerschaft - Schlafstörungen - Schwindel - Selbstbehandlung - Senkfuß / Spreizfuß / Knickfuß - Skoliose - SMT® bei vielen Krankheiten angezeigt -
Spastik - Spinalnervenschmerz - Sport - Steilstellung (Hals-) Wirbelsäule - SteißbeinschmerzStress -Taubheit Gesäß / Steißbein -

Taubheit der Arme oder Beine - Tennisarm - Therapie (sequentiell) - Tiefe Gesäßmuskulatur - Tinnitus - Torsionsskoliose -

Übelkeit - Unfall - Unheilbare Krankheiten -

verkürzte Muskeln, Sehnen, Bänder -

Wirbelversteifung -

Zehenschmerz

 

 

 

Kreuzbein:

Gelenkige Verbindung, quasi-”dreieckige Knochenplatte” zwischen dem 5. Lendenwirbel und Steißbein: Auf dem Bild oben rechts zu sehen. Zentraler Ansatzpunkt der SMT® bei der Behandlung von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Empfindungssensationen und psychosomatischen Phänomenen des gesamten Körpers. Eine Teilausrenkung des Kreuzbeins (Kreuzbeinsubluxation) ist entweder allein oder zusammen mit weiteren Teilausrenkungen z.B. der Hüfte (Hüftgelenksubluxation) für weitere Krankheiten oberhalb des Kreuzbeins mit-verantwortlich bzw. mit-ursächlich.

Die Behandlung der Kreuzbeinsubluxation gehört zum zentralen Therapieansatz der SMT®.

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Meridian:

Reale Dreidimensionale Struktur (Gefäßnervenstrang), Leitbahn der Verteilung der Körperenergie nach dem System der chinesischen Medizin (Funktionskreislehre) auf dem die sogenannten Akupunkturpunkte liegen. Letztere haben jedoch für die SMT® keine Bedeutung, da an der Schnittstelle Wirbel-Meridian gearbeitet wird.

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Meridianschmerz:

Entdeckung und Nachweis durch die SMT®: Schmerz und Empfindungsphänomene im Einflussgebiet eines Meridians haben eine reale Entstehungsursache an Kreuzbein/Wirbelsäule und sind nicht psychisch bedingt z.B. als diffuse Schmerzen an der Außenseite des Oberschenkels, für die mit konventionellen Untersuchungsmethoden keine körperliche Ursache gefunden werden kann.

Jeder körperlich fühlbare Schmerz (Ausnahme Phantomschmerz) hat eine strukturelle (reale) Ursache am Körper.
Deshalb ist eine körperliche Behandlung nötig, keine Psychotherapie.

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Funktionskreislehre:

Aus der chinesischen Medizin stammendes Wissen über die ganzheitliche Steuerung des menschlichen Körpers auf stofflicher bis hin zu feinstofflicher Ebene.

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Muskelschmerz:

Ein klassisches Symptom, für die SMT®: Das fundierte Behandlungsprinzip steht für ursächliche Behandlung von Muskelschmerzen.

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Tiefe Gesäßmuskulatur:

Mehrere Muskelgruppen, zwischen denen die die Beine versorgenden Nerven (Ischias) liegen. Besonders bekannt ist mittlerweile der PIRIFORMIS. Je nach Verspannungsgrad der einzelnen Muskelgruppen und Fehlstellung des Kreuzbeins entstehen unterschiedliche Beschwerdebilder, die von Kribbeln und Taubheit über Schmerzen und Bewegungseinschränkung der Beine (typische und atypische Ischialgien wie z.B. die “nervösen Beine”) bis hin zu Muskelkrämpfen (Spastiken) reichen können.

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“Sport ist Mord”:

Diese Aussage würde die SMT® sofort unterschreiben, aber auch “Bewegungslosigkeit ist Tod!”.

Lassen Sie sich also nicht täuschen: Sie werden sich, wollen Sie schwerwiegende Gesundheitsprobleme lösen eher mehr als weniger bewegen. Sie machen keinen Sport, sondern bewegen sich gezielt mehr. Damit werden Sie sich wesentlich mehr bewegen, als Sie 2 - 3 x pro Woche zum Sport gehen und denken, Sie hätten Ihrem Körper damit all das gegeben, was er wirklich braucht.

Die Bandbreite der aktiven Mitarbeit bezieht sich auf Bewegung, also Benutzung der Muskulatur und nicht auf deren gezielten, häufig einseitigen Aufbau.

Nicht der muskelbepackte Rücken schützt lt. SMT® vor Schmerzen, sondern eine Muskulatur, die keine Verspannungen aufweist und nicht auf Gelenkfehlstellungen “auftrainiert” ist.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse erklären die Bewegung zu einer wichtigen Säule der Therapie (während früher nach einem sogen. Hexenschuss (Lumboischialgie, Lumbago) Bettruhe verordnet wurde, muss man sich heute so viel wie möglich bewegen).

Das Buch “Die 3 Säulen der SMT®” belegt anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, warum Bewegung wichtig, Trainieren für den Nichtsportler aber keine gute Idee ist.

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Beinverlängerung:

Ein einseitig längeres Bein kommt unter anderem durch eine Teilausrenkung des Hüftgelenkes zu Stande. Wird die Beinverlängerung nicht behandelt, reagiert das Skelett-Muskelsystem mit verschiedensten “Ausgleichs”-Fehlstellungen”, um seine Statik irgendwie aufrecht zu halten. Zum Beispiel mit einem Beckenschiefstand, einer Skoliose (seitliche Wirbelsäulenverbiegung) oder starken Muskelverspannungen.

Je länger eine Hüftgelenksubluxation (Teilausrenkung des Hüftgelenks) besteht, desto eher besteht die Gefahr einer Hüftgelenksarthrose (Knorpelverbrauch am Hüftgelenkskopf) und damit evtl. die Notwendigkeit eines künstlichen Hüftgelenks. (Dies ist nur eines der Beispiele für Funktionszusammenhänge, die die SMT® herausgefunden hat!).

Mit einem einfachen Handgriff können die Hüftgelenke regelmäßig wieder in die richtige Position gebracht werden - allein oder durch eine 2. Person (z. B. Mutter oder Vater bei Babies und Kleinkindern). 

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Beckenschiefstand

(horizontaler Beckenschiefstand, s.a. Beckenkippung = vertikaler Beckenschiefstand):
Das Becken steht auf einer Seite bis zu mehrere Zentimeter höher.
Um die Statik aufrecht zu erhalten, muss die Wirbelsäule oberhalb des Kreuzbeins eine Gegenbewegung machen, die evtl. durch
weitere Gegenbewegungen bis hinauf zur Halswirbelsäule so wieder “ausgeglichen” wird.
Der Körper ist in seinem Versuch, sich so selbst zu heilen sozusagen sehr erfinderisch.

Die Beschwerden, die durch den Beckenschiefstand herrühren, zeigen sich aber so oft ganz woanders, also weiter weg: So können Schulterbeschwerden, Drehschwindel und Kopfschmerzen (auch Migräne-artig) ihre Ursache in einem Beckenschiefstand haben. Je schwerwiegender die Beschwerden, desto wahrscheinlicher ist eine Beckenverwringung (Kombination aus vertikalem und
horizontalem Beckenschiefstand, evtl. ist im Stehen eine andere Körperseite betroffen als im Sitzen).
Dabei liegt nicht nur ein horizontaler Beckenschiefstand vor, sondern zusätzlich ein vertikaler.
Das bedeutet, dass der rechte oder linke Teil des Beckens zusätzlich nach hinten verkippt ist.
Die dadurch ausgelösten starken Muskelverspannungen im Becken sorgen für ein regelrechtes Korsett im Bereich unterer Rücken
/Gesäß. Dies wird im Behandlungsverlauf (dazu gehört auch die Selbstbehandlung zuhause und das Entspannungsgehen) nach und nach aufgelöst, soweit medizinisch möglich. Eine Verbesserung der Beschwerden ist auch bei schwerwiegenden Beckenschiefständen in der Regel möglich.

Bei starken Fehlstellungen ergibt sich das Bild einer Mehrfachskoliose (Korkenzieher-artig verdrehte Wirbelsäule).
Bei geringen Fehlstellungen und oberflächlicher Sicht von hinten kann die Wirbelsäule zunächst gerade erscheinen: Sie ist es aber nicht. Die SMT® diagnostiziert und behandelt Beckenschiefstände, Skoliosen (seitliche Wirbelsäulenverdrehungen) und viele weitere Befunde des Bewegungsapparates oft auf Basis eines Beckenschiefstandes, der in Zusammenhang mit der Kreuzbeinsubluxation und Schambeinsubluxation für so viele Beschwerden und schwere Erkrankungen des gesamten Körpers ursächlich sein kann.

Sehr viele Beckenschiefstände lassen sich recht schnell behandeln. Je älter der Schaden, das heißt je stärker die sich daraus
ergebenden Muskelverspannungen, desto länger die Behandlungsdauer insgesamt.

Häufig zeigt sich ein Beckenschiefstand nicht bei der ersten Behandlung, sondern später. Insbesondere, wenn dieser schon lange besteht und der Körper versucht hat, diesen selbst auszugleichen. Dann liegen immer sehr starke Muskelverspannungen im Beckenbereich vor.
Wenn Sie sich einen Anatomieatlas ansehen, in dem die Muskelgruppen von Gesäß, Beckenboden und Rücken dargestellt sind, können Sie sich vorstellen, welche weitreichenden Folgen so ein Beckenschiefstand hat, wenn Sie wissen, dass jede Gelenkfehlstellung, das sie umgebende Nervengeflecht durch Drücken (Einklemmen) beeinträchtigt, das automatisch die Muskulatur, die von dem Nerv versorgt wird, verspannt. Die sich nach und nach weiter ausbreitenden Gelenkfehlstellungen und Muskelverspannungen führen zu einer generellen Unbeweglichkeit des Körpers. Oft verlaufen diese Prozesse schleichend über einen sehr langen Zeitraum.
Die Beweglichkeit wird immer weiter eingeschränkt, man hält diese chronischen Beschwerden, bei denen es mal hier und mal da “zieht”, gewöhnlich für “das Alter”.
Aber das stimmt nicht! Eingeschränkte Beweglichkeit ist zunächst eine Frage der Unordnung in der Statik des Skeletts (also Gelenkfehlstellungen ausgehend vom Becken).
Ist diese Unbeweglichkeit mit Schmerzen verbunden, sollte man nicht zuerst an “Rheuma”, Arthrose oder Fibromyalgie denken,
sondern an “schlichte” Statikprobleme von Wirbelsäule und Becken (inkl. Kreuzbein), die über die beschriebenen Nerveneinklemmungen eine
ganze Litanei schwerwiegender Erkrankungen vorspiegeln, aber auch erzeugen können.

Ein Beckenschiefstand kann die Basis für den höchst unangenehmen Hexenschuss mit heftigen akuten Schmerzen sein:

Ein sogenannter Hexenschuss (Lumbago, Lumbalgie) ergibt sich oft durch falsches Heben über eine Seite. Es kann zusätzlich ein Gleitwirbel vorliegen.
Liegt ein Beckenschiefstand vor, findet der 5. Lendenwirbel genug Platz auf der Seite des tiefer gestellten Beckens vor und
verdreht sich dabei während er einige Nerven drückt (“einklemmt”), so dass dabei von einem Moment auf den anderen oft heftigste Rückenschmerzen auftreten. Viele Menschen gehen dann gebückt oder haben Schwierigkeiten, ihren Schuh oder Socken anzuziehen.
Ist der Mensch ansonsten relativ gesund, kann bei möglichst zeitnaher Behandlung, also schnell nach dem Auftreten des Hexenschusses, eine schnell Lösung der Beschwerden in vielen Fällen erreicht werden.

Typische Schweregrade bei Beckenschiefstand bei akuten, chronischen Schmerzen im Becken, Kreuz oder oberen Rücken:

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Beckenkippung

(vertikaler Beckenschiefstand): Dabei ist eine Seite des Beckens nach hinten gekippt, die andere Seite des Beckens weist in ihrem vorderen Teil (= Schambein) eine oft erhebliche Fehlstellung auf. Die beiden Seiten des Beckens sind also gegenläufig verschoben. Ist das Becken derart verdreht, ist auch der 5. Lendenwirbel immer, meist zur Seite der hinteren Beckenkippung verdreht. Akute oder chronische Schmerzen können diesen Befund begleiten.

Sind Beckenschiefstand und Beckenkippung kombiniert, handelt es sich um eine Beckenverwringung mit oft tief sitzenden Muskelverspannungen, Schmerzen und dem Gefühl, “nicht mehr rund laufen zu können”. Dabei wird z.B. eine Fußspitze beim Gehen nach Innen gedreht, was die Symmetrie des Gangbildes und den Bewegungsablauf bis zum Hinken teils empfindlich stört.

 

 

 

Taubheit der Beine oder Arme oder Hände/Finger:

Ein häufiges Problem, auch bereits bei jungen Menschen. Egal ob die Hände oder einzelne Finger nachts “einschlafen” oder beim Fahrradfahren oder auf dem Motorrad oder ein Bein beim Sitzen auf dem Stuhl oder der Toilette  (also nach längerer relativer Bewegungslosigkeit eines Arms oder Beins): Die SMT® behandelt wie immer von unten nach oben. Taubheit der Hände (oder deren extreme Kälte) wird im zweiten Schritt über den oberen Rücken behandelt (Brustwirbelsäule). Taubheit in Bein oder Fuß beim Stehen, Gehen oder (auf der Toilette-) Sitzen wird, wird, sofern kein Gefäßleiden vorliegt, über Hüfte-Becken-Kreuzbein behandelt. Selbstverständlich nur dann, wenn die Taubheit nicht durch eine Gefäßerkrankung des Herzens ausgelöst wird, die typischerweise erstmals unter Belastung oder starkem (auch emotionalem) Stress ausgelöst wird!

Kribbeln z.B. der Finger morgens beim Aufwachen beruht auf den selben Gelenkfehlstellungen wie Taubheit, ist also eine minderschwere Form. Beides kann mit unterschiedlich starkem bzw. unterschiedlich lange andauerndem Schmerz verbunden sein. Kribbeln lässt sich mit der SMT oft schneller behandeln als Taubheit, weil bei letzterer die Muskelverspannungen oft stärker sind.

Taubheit allgemein (nicht der Verlust der Hörfähigkeit!) tritt z.B. auch nach längerem Sitzen im Gesäß bzw. der Kreuzbein- / Steißbeinregion auf und ist gemäß SMT® eine Kombination aus durch Gelenkfehlstellungen hervorgerufene Beeinträchtigung der Funktion der umgebenden Nerven und Muskulatur. Eine Taubheit, die durch Gefäßverschlüsse oder -beeinträchtigungen (Erkrankung des / im Blutgefäß) ausgelöst ist, kann natürlich nicht mit SMT® behandelt werden. Tritt Taubheit plötzlich auf, sollte zunächst zeitnah der Hausarzt aufgesucht werden, um ein entsprechendes Gefäßleiden schnell auszuschließen. Liegt ein solches nicht vor, können mit der SMT® die fehlgestellten Knochen behandelt werden. Damit wird die Beeinträchtigung der Nerven behandelt.

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Rückenschmerzen

Rückenschmerzen jeder Form diagnostiziert und behandelt die SMT®. Der berühmte Kreuzschmerz bis hin zum Nackenschmerz mit oder ohne Schwindel beim langen Stehen oder das Gefühl im Kreuz abzubrechen beim morgendlichen Aufstehen. Nicht zu vergessen der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbeslsäule oder der etwas tiefer liegende seitliche Flankenschmerz. All diese Phänomene sind der SMT® bekannt. Weitere Probleme wie Kopfschmerzen oder Knieschmerzen oder Hüftgelenkschmerzen, Schmerzen des Handgelenks oder der Schulter
oder bei Mausarm (früher Tennisarm) kann ebenfalls mit der SMT® behandelt werden.

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Die  SMT® ist angezeigt bei vielen auch nicht orthopädischen Erkrankungen

Wenn Sie genauer wissen möchten, welche Krankheiten die SMT® neben dem typischen Beschwerdebild Rückenschmerz oder anderen Problemen des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskulatur, Nerven) behandelt oder wo sie nachvollziehbar geholfen hat, sehen Sie sich die von Herrn Dr. Graulich verfassten Bücher an bzw. konsultieren Sie für Ihren individuellen Einzelfall einen erfahrenen SMT®-Therapeuten.

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Fersensporn oder Halux valgus, Senk-Spreiz-Knickfuß

Fersensporn (Sehne an der Ferse verknöchert zum Schutz vor Überspannung) oder Halux valgus (Großzehengrundgelenk verformt sich) oder verschiedene andere Formen von Fußproblemen wie etwa Senk- Spreiz- oder Knickfuß haben ebenfalls mit Kreuzbeinsubluxation und Beckenschiefstellungen zu tun. Während der SMT®-Behandlung verändert sich der Fuß, daher ist es sinnvoll, langjährig getragene Schuhe oder Einlagen nach Beginn der Behandlung zu ersetzen. Nicht jeder Schmerz im Fuß ist gleich ein Fersensporn: Oftmals sind die Fußgelenke subluxiert (teilausgerenkt), was zu Muskelverspannungen und Schmerzen führen kann. Daher empfiehlt es sich, die Fuß- und Zehengelenke in die Behandlung einzubeziehen, wenn Becken, Scham- und Kreuzbein erhebliche Fehlstellungen aufweisen oder Knieprobleme bestehen.

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Bewegungseinschränkung:

Die Beweglichkeit des menschlichen Körpers kann in vielfältiger Weise eingeschränkt sein. Grundprinzip ist ein (oder mehrere) verschobenes Gelenk (subluxiert, teilausgeränkt) das allein oder über Nerveneinklemmungen zusammen mit den sich darauf ergebenden  Muskelverspannungen verhindert, dass das Gelenk (oder die Wirbelsäule) wie bisher bewegt werden kann. Dies ist ein klassisches Einsatzgebiet der SMT®.

Schonhaltungen sind mit Bewegungseinschränkung und Schmerz eng verbunden: Das was weh tut wird vermieden. Die Schonhaltung verbessert die Erkrankung jedoch nicht, sondern verzögert die Therapie und manifestiert Fehlhaltungen des Körpers.

Es ist gem. SMT® nicht möglich, Gelenkfehlstellungen mit ihren ganzen Folgeproblemen durch eine besondere Körperhaltung zu therapieren, also wieder in Ordnung zu bringen.

Im Gegenteil ist es aber sehr häufig, dass durch Schonhaltungen, Fehlhaltungen, Vermeidungshaltungen bestehende Probleme des Körpers schlimmer statt besser werden.

So zum Beispiel ist es ein wirkliches Ammenmärchen, dass Kinder ihre herausstehenden “Flügel” verlieren, wenn sie besonders aufrecht sitzen mit einem Stock am Rücken zwischen den nach hinten herausgestreckten Ellbogen. Dies ist Körperverletzung! Die nach hinten heraus stehenden Schulterblätter (“Flügel”) stehen aufgrund der Kreuzbeinsubluxation mit Hohlkreuzbildung ab. Und können auch nur über eine manualtherapeutische Korrektur der Kreuzbein-Fehlstellung davon befreit werden. Kreuzbeinslubluxation ist die häufigste Behandlungsnotwendigkeit durch die SMT®.

Denn die Kreuzbeinsubluxation bedingt direkt oder indirekt weitere Gelenkfehlstellungen im Skelettsystem. Dies reicht bis zum Schultergürtel oder Kiefergelenk, obwohl beides weit vom Kreuzbein entfernt ist.

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Kiefergelenksubluxation

Nach der Kreuzbeinsubluxation und Hüftgelenksubluxation wohl die häufigste Gelenkfehlstellung. Man darf sich das jetzt nicht so vorstellen, als sei der Unterkiefer um 1 cm oder mehr nach vorne heraus geschoben. Obwohl es solche Fälle gibt und die damit einhergehenden Beschwerden wie Kieferkrampf und mangelnde Fähigkeit, den Mund ganz zu öffnen, schwerwiegend sein können.

Oft sind es minimale einseitige Verschiebungen, die zu Schmerzen und Problemen oftmals gar nicht im Kiefergelenk selbst, sondern in Schultergürtel, Armen und Händen führen können. Da mehrere Meridiane über das Kiefergelenk ziehen, kann es auch zu Fernwirkung auf andere Bereiche des Körpers kommen.

Zahnmedizinische Probleme können ebenfalls das Kiefergelenk stören. Ganzheitliche Diagnostik z.B. nach Dr. Voll kann dem Zahnarzt helfen, Zahnprobleme zu finden, wenn sich das Kiefergelenk mittels SMT® so gar nicht stabil in seiner vorgesehenen Position halten lässt.

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Probleme mit Schulter, Arm, Handgelenk, Hand, Fingern:

Sämtliche Schmerzen und Probleme an Schultergürtel, Armen oder Händen und Fingern sind mit der SMT® gut behandelbar, solange keine Unfälle zu Sehnenabrissen geführt haben. Gerade Menschen, die in die Arme und Hände stark beanspruchenden Berufsgruppen tätig sind, profiteren sehr von der SMT®.

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Allergie

Allergie oder Intoleranz bestimmten Stoffen gegenüber kann zusätzlich mit der SMT® angegangen werden.

S. a. Informationen unter Unfall.

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Tinnitus

Tinnitus, das permanente Geräusch im Ohr kann im Rahmen der SMT® -Behandlung beeinflusst werden, sofern es auf
Gelenkfehlstellungen oft von Kiefergelenk u. Halswirbelsäule beruht. Durch Unfälle mit (leichtem) Schleudertraume kann dies
ausgelöst werden.

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Hyperaktivität - Schlafstörungen

Hyperaktivität, nervöser Bewegungsdrang, unruhige Beine können mit der SMT® behandelt werden, sofern die Ursache in Nerveneinklemmungen im Beckenbereich zu finden ist.

Schlafstörungen im Sinne von Aufwachen durch Schmerzen oder andere Phänomene des Bewegungsapparates sprechen gut auf die SMT® an. Ursache ist oft eine Zunahme lokaler Körperspannung beim stundenlangen ruhig Liegen. Werden die die Körperspannung steigernden Gelenkfehlstellungen gelöst, ist die Nachtruhe deutlich entspannter.

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Skoliose: einfach- und mehrfach-Skoliosen

Jeder verdrehte Wirbel stellt letztlich eine Mini-Skoliose dar, also eine Abweichung der Wirbelsäule nach rechts oder links. Sie SMT® behandelt alle Formen von Skoliosen, auch schwere Torsionsskoliosen bis 70 Grad. Je älter der Befund, je höher die Gradzahl, desto länger die Behandlung. Mehrjährige Behandlungen unter konsequenter täglicher Durchführung der häuslichen Nachbehandlung und ausgiebiges möglichst tägliches Gehen sind die Voraussetzungen für den medizinisch überhaupt möglichen Erfolg.

Eine Mehrfachskoliose bzw. Torsionsskoliose ist im Grunde ein Versuch des Körpers, die Statik der Wirbelsäule durch einen “Gegenschwung” (eine oder mehrere gegenläufige seitliche / spiralige Verdrehungen) selbst wieder auszugleichen,  um zu erreichen, dass der Kopf weiterhin möglichst gerade auf dem Körper sitzt. Also der Rücken optisch möglichst gerade erscheint.

Die Ursache jeder Skoliose liegt in Fehlstellungen des Beckens inkl. Kreuzbeinsubluxation in Kombination mit einem daraufhin fehl-gestellten 5. Lendenwirbel. Je besser dieser Befund behandelt werden kann, desto eher kann der Rücken wieder gerade werden, solange dies medizinisch überhaupt möglich ist. Dem entgegen stehen oft langjährige tief sitzende Muskelverspannungen, die der Körper zum Schutz seiner Statik gebildet hat. Sehr, sehr viel Selbstbehandlung und reichlich lockeres Gehen sind essenziell für eine Verbesserung des Befundes.

Noch nicht so manifeste (kürzlich entstandene) Skoliosen, auch Mehrfachskoliosen, sind mit der SMT® einfach behandelbar.

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Bandscheibenvorfall:

Einfach gesagt handelt es sich bei einem Bandscheibenvorfall  um ein “Verrutschen” der Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern. Dieses Verschieben kann eine operative Therapie erfordern. In vielen Fällen kann jedoch konventionell behandelt werden, das heißt eine SMT®-Behandlung ist angezeigt. In diesem Fall wird neben der Behandlung in der Praxis auf intensive Mitarbeit des Patienten hinsichtlich Nachbehandlung und Bewegung Wert gelegt. Wichtiger Teil der Therapie sind das intensive Einüben richtigen Sitzens und Hebens.

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Tennis-Arm bzw. Maus-Arm

Die früher als Tennis-Arm, heute meinst als Maus-Arm bezeichnete Problematik beruht meist auf einem Haltungsschaden:

Zu langes Sitzen und Arbeiten in einseitiger Haltung bzw. Schonhaltung. Sieht man sich die Haltung der meisten Smartphone-Nutzer an, wird der Smartphone-Daumen bald zur Modeerkrankung.

Die Haltungsproblematik wird verstärkt durch die physikalische Tatsache, dass bei nach unten geneigtem Kopf das Gewicht auf die Halswirbelsäule (und damit auch auf deren Bandscheiben) um mindestens das  Doppelte ansteigt.

 

Bei jeder Arm-Problematik wird auch hier der ganze Mensch von unten nach oben behandelt, insbesondere auch die Brustwirbelsäule und die Rippengelenke. Einüben des richten Sitzens und Aufgeben von Schonhaltungen sind ein wichtiger Teil der Therapie.

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Impingement-Syndrom

Impingement-Syndrom / Einklemmung unter dem Schulterdach / sowie andere Schmerzen im Schultergelenk: Jede Erkrankung im Bereich des Schultergelenks kann mit der SMT® behandelt werden. s. a. Kalkschulter

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Schwangerschaft ist keine Krankheit!

Leider aber eine Zeit, in der Körper und auch der Bewegungsapparat ganz schön beansprucht werden. Die Gabe von Schmerzmitteln verbietet sich in dieser Zeit. Deshalb ist es sinnvoll, eine vorbeugende Behandlung bereits vor der Schwangerschaft zu beginnen, damit die häusliche Selbstbehandlung dann im Fall des Falles gut trainiert ist. Mit SMT® kann in jeder Phase der Schwangerschaft behandelt werden.

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Schwindel:

Handelt es sich um Schwindel, der nicht gefäßbedingt ist, kann er mit der SMT® behandelt werden. Häufig liegt ein Beckenschiefstand zugrunde.

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Migräne, Kopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz

Migräne und andere Formen von Kopfschmerzen können mit der SMT® behandelt werden. Bei Migräne gibt es 3 verschiedene Kombinationen von blockierten Funktionskreisen. Ist dies der Fall, liegt oft eine sehr schwerwiegende und häufig auftretende Migräne mit weiteren Begleiterscheinungen wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen vor.

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Halswirbelsäulen-Syndrom (HWS-Syndrom):

Den Kopf ein- oder beidseitig nicht richtig nach rechts oder links drehen zu können, muss nicht unbedingt mit Schmerzen verbunden sein. Störend z.B. beim Autofahren oder anderen Tätigkeiten ist es auf jeden Fall. Dies kann auch mit zeitweisen Schwindelgefühlen verbunden sein. Die SMT® behandelt diese (manchmal langwierigen) Beschwerden .

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Hüftschmerzen, Knieschmerzen:

Hüftschmerzen, Knieschmerzen können beide Ausdruck eines Beckenschiefstandes sein, die Gelenke können aber auch z.B. seitenverkehrt teilausgerenkt sein (li. Knie, re. Hüfte) und bei bestimmten Bewegungen (treppauf- oder treppab-Gehen) Beschwerden verursachen.

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Rückenschmerzen bei / nach längerem Stehen:

Typischer Befund der SMT® ist u.a. eine Verschiebung, Blockade des 5. Lendenwirbels. Dies kann mit der SMT®  behandelt werden.

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Fußschmerz / Zehenschmerz:

Sämtliche Fußgelenke können mit der SMT® behandelt werden. Die Stellung des Kreuzbeins beeinflusst auch die Stellung der Füße. Ein unpassendes Fußbett (durchgelatschte Schuhe oder eine pseudo-optimale Innensohle) können eine Rückwirkung auch auf den Rücken haben und so zu Rückenschmerzen (Kreuzschmerzen) führen. Behandelt werden das Becken und die Füße.

s. a. Infos zu Fersensporn

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Übelkeit / Übergeben / Magenprobleme / Übersäuerung im Sinne Reflux:

Eine typische Auswirkung bei verdrehtem Becken zeigt sich bei Kiefergelenk und Brustwirbelsäule  und kann das typische Krankheitsbild innerer Erkrankungen vorspiegeln. Dies kann auch chronisch sein mit einem immer wieder auftretenden Gefühl von flau sein im Magen oder Gallestau. Natürlich ist hier nicht der erste Gedanke, dass ein orthopädisches Problem vorliegt.

Aber wenn Antibiotika und/oder Protonenpumpenhemmer nicht helfen sowie keine Infektionskrankheit vorliegt, lohnt es sich, einmal über Nerveneinklemmungen der Brustwirbelsäule nachzudenken. Insbesondere wenn der Brechreiz bzw. das Übergeben bei einer bestimmten Körperhaltung weggeht. Oder man bei Anderslagerung des Körpers durch Gurgeln im Oberbauch merkt, wie die Verdauung scheinbar plötzlich wieder in Gang kommtt - und zwar in die richtige Richtung.

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Spastik:

Spastiken kann man als extreme Muskelkrämpfe bezeichnen. Eine Spastik kann dauernd oder zeitweise auftreten. Es liegen bestimmte Nerveneinklemmungen vor. Meist ebenfalls ein Beckenschiefstand der bereits im Mutterleib entstanden sein kann oder in Zusammenhang mit der Geburt. Probleme treten oft erst in der späteren Kindheit oder frühen Jugend. Ein Behandlungsversuch mit der SMT® ist sinnvoll, auch wenn vielleicht eine “frühkindliche Gehirnschädigung” diagnostiziert wurde.

Die Behandlung ist als langwierig zu bezeichnen und erfordert eine zweite Person, die eine möglichst tägliche häusliche Nachbehandlung durchführen kann. Je jünger das Lebensalter desto besser die Prognose.

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Unfall:

Ein Unfall ist gem. SMT® nicht unbedingt ein schwerer Auffahrunfall mit Schleudertrauma. Jede heftige Erschütterung des Bewegungsapparates, auch bereits lange zurückliegend in jungen Jahren kann zu einem viel späteren Zeitpunkt ursächlich für eine Reihe von konkreter Beschwerden sein. Da die SMT® die Struktur des Bewegungsapparates ordnet, ist sie nach jedem Unfall, auch im Sinne Ausrutschen auf z.B. Eis als sinnvolle Therapie angezeigt. Gerade auch, wenn Beschwerden vorliegen, die schon länger nicht eindeutig diagnostiziert werden konnten oder immer wieder auftreten.

Verschiedenste funktionelle Beschwerden z.B. der Verdauung können auf Nerveneinklemmungen zurück zu führen sein, die vielleicht in Zusammenhang mit einem Unfall entstanden sind. Dabei tut der Rücken dann meist gar nicht weh. Der (z.B. durch verstärkte Muskelspannung bei Stress mal weniger, mal stärker) eingeklemmte Nerv beeinträchtigt aber z.B. die Verdauung. Dabei ist organisch (Blutuntersuchung, Stuhluntersuchung, Ultraschall der Bauchorgane, Bauchspeicheldrüse) gar nichts feststellbar.
Es handelt sich dabei nicht (!) um eine psychische Erkrankung, sondern um ein körperliches Phänomen, das mit der körperlich arbeitenden Therapieform SMT® behandelt werden kann. Auch bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zur Allergie können, wenn nicht durch Gelenkfehlstellungen u.a. der Wirbelsäule direkt ausgelöst, so zumindest verstärkt werden.

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Operation: Hinauszögern oder SMT® als Alternative im Sinne einer konventionellen Behandlung:

Das ist ein schwieriges Thema. Es muss abgewogen werden, ob ein Operationsverzicht der Gesundheit eines Menschen nützt oder schadet. Manche Operationen sind medizinisch notwendig. Ist keine Gefahr in Verzug, kann eine konventionelle Therapie mit der SMT® im Sinne eines ernst gemeinten Therapieversuches begonnen werden.

Geht es um den Einsatz künstlicher Gelenke in relativ jungen Jahren, kann die SMT® evtl. die Operation hinauszögern, damit dann das künstliche Gelenk möglichst nicht wieder ersetzt werden muss. Hier ist keine Pauschalaussage möglich und ethisch auch nicht vertretbar, denn manche Operationen sind nötig, auch wenn der Patient Angst davor hat.

Wurde in der ärztlichen Begutachtung eine konventionelle Therapie als Operationsalternative in Erwägung gezogen, kann immer mit der SMT® an der Problemstellung gearbeitet werden. Lassen sich die Befunde und Beschwerden nach mehreren Wochen / Monaten nicht verbessern, kann eine Operation die sinnvollere Alternative sein. Gestattet sei jedoch der Hinweis, dass jahrzehntelange Muskelverspannungen z.B. auf Basis massiver Beckenschiefstände oft monatelange intensive Behandlung, v.a. durch den Patienten selbst erfordern.

Ist der Patient nicht bereit, sich täglich selbst zu behandeln und entsprechend zu bewegen (“Entspannungsgehen”), ist ein Behandlungsversuch mit der SMT® nicht zu empfehlen, sondern ein schneller OP-Termin. Das wertvolle Behandlungskonzept SMT® erfordert nun einmal die Mitarbeit des Patienten, je älter und chronischer die Erkrankung, um so mehr Einsatz des behandelten Menschen ist gefragt

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Arthrose:

Arthrose ist eine häufige Diagnose. Jedoch tut eine Arthrose, das Reiben der Knochen zweier Gelenke aufeinander, weil die schützende Knorpelschicht verschwunden ist, nicht weh. Sind Gelenkschmerzen im Spiel, ist eine SMT®-Behandlung immer sinnvoll.

Warum verschwindet der Knorpel? Dazu gibt es viele Erklärungen. Eine davon ist, dass durch Gelenkfehlstellungen im Beckenbereich die natürliche Pufferfunktion der Gelenkknorpel (und auch Bandscheiben) einseitig überbeansprucht und damit diese wertvolle, schützende Struktur abgenutzt wird.

Eine sinnvolle Arthroseprävention ist daher, den Druck auf die Knorpel und Bandscheiben dadurch heraus zunehmen, indem die Gelenkfehlstellungen mittels SMT® soweit therapiert werden, wie dies medizinisch möglich ist.

Neben der angemessen häufigen Therapie in der Praxis sind die regelmäßige Selbstbehandlung und viel Bewegung sind hier unerlässlich. Die Behandlung von Knie- und Hüftproblemen kann monatelang dauern, wenn die Kombination aus einseitiger Belastung, Gelenkfehlstellungen und Muskelverspannungen zu einem “Schmerzpaket” geführt hat.

Interessant ist auch die Begutachtung, welcher Meridian über das jeweilige Gelenk zieht. Sämtliche Gelenke und Wirbel, die zum Verlaufs- bzw. Reaktionsgebiet dieses Meridians gehören, müssen ebenfalls behandelt werden.

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Muskelverspannungen:

Gelenkfehlstellungen (Teilausrenkung, Subluxation) verursachen 2 Arten von Muskelverspannungen:

Während die Muskelverspannungen unter Punkt 1 prinzipiell einfach aufzulösen sind, brauchen die Muskelverspannungen der 2. Kategorie oft zusätzlich zur Bewegung des behandelten Menschen, intensive Massage.

Aus dieser Darstellungen der Zusammenhänge zwischen Gelenkfehlstellungen und Muskelverspannungen wird sicher klar, dass etwas dabei nicht hilft, sondern regelrecht gefährlich für die Gesundheit sein kann: Das Dehnen. Die allgemeine Empfehlung, Freizeitsportler müssten vor dem Bewegen dehnen, um die Muskulatur zu schützen ist überholt! Im Gegenteil: Es ist wissenschaftlich mittlerweile erwiesen, dass Menschen mit Gelenkfehlstellungen nicht dehnen dürfen!

Besonders die Muskelverspannungen der Beine hinten sind durch Dehnen nicht ursächlich zu beheben, sondern beruhen u.a. auf einer Kreuzbeinsubluxation.

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Unter “Unheilbare” Krankheiten sind hier schwerwiegende erworbene oder genetisch ursächliche Erkrankungen mit Bezug zum Bewegungsapparat aufgeführt:

Handelt es sich tatsächlich um solch eine Erkrankung, kann die SMT® diese nicht heilen.
Aber die SMT® kann eventuell Verbesserungen der Beschwerden des Bewegungsapparates erzielen
z.B. bei MS (Multiple Sklerose), Fibromyalgie, Parkinson (Schüttellähmung), M. Bechterew, M. Duchenne, Spastiken in Zusammenhang mit frühkindlichen Gehirnschäden und weiteren schwerwiegenden Erkrankungen.

Die SMT® kann genetische Bedingungen oder bereits zerstörte Strukturen nicht heilen, sondern unter Umständen bestimmte Begleitsymptome der Erkrankung erträglicher machen bzw. versuchen (!), eine weitere Verschlechterung z.B. hin zu Skoliose
zu verlangsamen in der Hoffnung, diese Entwicklung möglichst aufzuhalten.
Ob überhaupt etwas erreicht werden kann und was genau möglich ist, kann nur im Einzelfall in Zusammenarbeit mit einem
erfahrenen SMT®-Behandler herausgefunden werden!

Die Schwierigkeit der Nennung der SMT® in Zusammenhang mit tatsächlich unheilbaren oder als unheilbar geltenden
Erkrankungen ist, einerseits einen vielleicht bislang unbekannten Therapieweg aufzuzeigen (der vielleicht “nur” Linderung bringen
kann). Andererseits dürfen jedoch keine übertriebenen Hoffnungen auf Heilungen gemacht werden!
Die SMT® kann “nur” Gelenkfehlstellungen (Kreuzbein, Schambein, Wirbelsäule, andere Gelenke) behandeln und darüber
gedrückte Nerven (Nerveneinklemmungen) und blockierte Meridianenergieflüsse regulieren und darüber zur Muskelentspannung
beitragen.

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Spinalnervenschmerz:

Spinalnerven treten oberhalb der einzelnen Wirbelkörper aus dem Nervenstrang in der Wirbelsäule aus und versorgen von dort aus den gesamten Körper. Tut am Körper etwas weh, kribbelt es oder wird taub (“schläft ein”) ist eine, oft minimale Einklemmung eines Nerven im Kreuzbeinbereich oder an der Wirbelsäule eine häufige Ursache. Da so ein Nerv auch immer ein Hautareal (Dermatom, Headsche Zone) versorgt, können auch Hauterkrankungen mit der SMT® behandelt werden.

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Prozessorientierte Diagnose und sequenzielle Therapie:

Vor und nach jedem einzelnen Therapiegriff wird die Stellung der zu behandelnden knöchernen Struktur (z.B. Kreuzbein oder ein (Wirbel-) Gelenk) untersucht. So ergibt sich die Notwendigkeit der einzelnen Behandlungsschritte. Je nach Befund und Beschwerden wird entsprechend gearbeitet.

Am Ende jeder Behandlung werden bestimmte Strukturen reponiert (wieder in die richtige Stellung) gebracht worden sein.
Speziell im Becken-Kreuzbein-Bereich hat dies erhebliche Auswirkungen auf den oberen Bereich z.B. Halswirbelsäule, Schultern.
Muskelverspannungen lösen sich Schritt für Schritt.

Prozessorientiert

bedeutet, dass im Behandlungsverlauf entsprechend individuell behandelt wird, auch wenn die schulmedizinische Diagnose während einer gewissen Zeit dieselbe bleibt. Der Körper verändert sich mit jeder einzelnen Behandlung in der Praxis, durch die Selbstbehandlung und die entspannende Bewegung. Es kann pro Behandlung in der Praxis immer nur der nächste Schritt im Therapieprozess (s. sequenziell) erreicht werden. Bei schwerwiegenden Erkrankungen geht die Therapie naturgemäß langsam voran.

Sequenziell

bedeut, dass im Tempo in dem sich der Körper positiv von der Therapie beeinflussen lässt, gearbeitet wird.

Ein Kreuzbein kann nur soweit eingerichtet werden, wie es der Zustand der umgebenden Muskelspannung zulässt.

Bleibende Effekte sind erst möglich, wenn die Muskelspannung nachgelassen hat.

Deshalb sind die Selbstbehandlung und Muskel-lockernde Bewegung speziell bei aus “grauer Vorzeit” herrührenden Beschwerden so wichtig. Mit jeder Behandlung nimmt der Körper die Korrekturen besser an. Deshalb kann eine Präventionsbehandlung z.B. 1 - 2 x pro Jahr (also wenn keine Krankheit vorliegt) die minimalen Gelenkverschiebungen schnell behandeln, die im Alltag u.a. durch Fehlhaltungen entstanden sind. Während bei großen Problemen an Halswirbelsäule oder Schultern vielleicht lange Zeit “nur” am Becken gearbeitet werden darf.

Es kann nur so lange pro Behandlungstag gearbeitet werden, wie der Körper darauf reagiert, also sich als Reaktion auf die Behandlung die jeweilige Struktur überhaupt bewegen lässt. Alles, was “zu fest sitzt”, kann erst beim nächsten Mal angegangen werden. Zwischen den Terminen liegt die Selbstbehandlung und v.a. Bewegung.

s. a. “Der Faktor Zeit”.

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Blockierung (reversible segmentale Dysfunktion):

Bereits Hippokrates war diese Ursache vieler Krankheiten bekannt. Er bezeichnete sogenannte Verstellungen oder Verschiebungen an Wirbelsäule und Gelenken als Parathremata. Er erkannte schon im 4. Jh. vor Chr. die Bedeutung der Wirbelsäule als zentralem reflektorischen Steuerungsorgan: “Die Wirbelsäule trägt Ursache und Wirkung in eins.”

Zentrale Aufgabenstellung der Manuellen Medizin: möglichst zeitnah die Bewegungseinschränkung(en), die durch minimale Verschiebungen der Wirbelgelenke verursachten Bewegungseinschränkungen lösen.

Die SMT® setzt dabei tiefer an: Die Verschiebungen von Hüftgelenken, Kreuzbein und Schambein stellen für sie den Schlüssel zur effizienten Behandlung von Rückenschmerzen oder Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen an anderen Körperstellen dar.

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Selbstbehandlung:

Die Selbstbehandlung ist die ergänzende häusliche Nachbehandlung. Diese ermöglicht Schritt für Schritt die relative Unabhängigkeit vom Behandler. Die 1. Säule der SMT® stellt das Aufsuchen von Dr. Graulich oder eines Arztes oder Heilpraktikers dar, der von Dr. Graulich als SMT®-Therapeut ausgebildet wurde. Die 2. Säule der SMT®-Therapie besteht in der regelmäßigen Anwendung der in dessen Praxis erlernten und eingeübten Therapiegriffe ggf. unter Zuhilfenahme eines oszillierenden Massagegerätes. Ohne diese Heilimpulse (selbst oder durch ein Familienmitglied) geht die Behandlung zu schleppend voran. Diese Selbstbehandlung ist keine Krankengymnastik, sondern Eigentherapie. Es handelt sich nicht um Übungen mit Trainingscharakter, sondern um eine Fortführung der Heilbehandlung zuhause.
Die 3. Säule der SMT® ist die Bewegung. 

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Fibromyalgie (Faser-Muskelschmerz-Syndrom):

Es handelt sich um eine körperliche nicht-entzündliche Schmerzerkrankung unbekannter Ursache.
Es werden keine Medikamente gegen Rheuma und auch kein Cortison verabreicht. Dies kann höchstens in der Anfangszeit passieren, wenn die Erkrankung noch nicht von einem Spezialisten zweifelsfrei festgestellt wurde. 0,7 - 3,3% der Bevölkerung haben eine gesicherte F.-Diagnose. Sehen Sie dann bitte hier nach.

Bitte keine Angst: Wenn alles weh tut, ist das nicht automatisch F.!
Die “wandernden” oder Ganzkörperschmerzen und weitere typische Krankheitszeichen der F. sind jedoch auch typisch für viele Menschen, deren knöcherne Statik aufgrund verschiedenster Ursachen, wie Unfälle, so schief geworden ist, dass in Folge eine Schmerzkrankheit entsteht. Die SMT® behandelt alle körperlichen Schmerzen über die Wiederausrichtung des Skeletts. Lassen sich die Schmerzen damit nicht wirkungsvoll behandeln, muss eine andere Krankheitsursache gefunden werden.

Dies muss dann aber nicht F. sein. Denn ein übersäuertes Gewebe (natürlich nicht das Blut) und/oder nicht gut funktionierende Ausscheidung von Stoffen, die der Körper loswerden muss, können ebenfalls Muskelschmerzen erzeugen.

Hier muss neben der SMT®  zusätzlich naturheilkundlich bzw. ganzheitsmedizinisch gearbeitet werden.

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Stress

Körperlicher oder psychischer Stress verstärkt vorhandene Muskelverspannungen auf dem Boden der auf diesen Seiten ausführlich beschriebenen Gelenkfehlstellungen. Scheinbar plötzlicher Schmerz ist die Folge. Nach einer Entspannungsphase verschwindet dieser Schmerz von selbst wieder, wenn die Gelenkfehlstellungen gering sind, also die jeweiligen Nerven nur minimal gedrückt sind.

Tritt Rückenschmerz oder Schmerz an einem anderen Ort häufiger einmal auf und geht dann von selbst wieder weg, ist es sinnvoll mit der SMT die dafür verantwortlichen Gelenkfehlstellungen (meist der Hüften, des Kreuzbein-Becken-Bereiches und der Wirbelsäule) zu behandeln.

 

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Gefühl der verkürzten Muskeln, Sehnen, Bänder

bzw. des Gefühls, die eine Körperseite sei nicht so stark wie die andere. Dem ist nicht mit Muskelaufbau beizukommen, sondern mit Behandlung der Gelenkfehlstellungen u.a. von Kreuzbein und Wirbelsäule. Ein typisches Einsatzgebiet der SMT®M.

Genaueres s. unter Muskelverspannungen.

 

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Wirbelversteifung

Unter Wirbelversteifung versteht man die operative Verschraubung zweier oder mehrerer Wirbelkörper, z.B. wenn ein Gleitwirbel vorliegt.

1. Frage: Kann mit der SMT® trotz Wirbelversteifung gearbeitet werden?  Grundsätzlich ja. 

Liegt die Ursache einer Schmerzproblematik jedoch im Bereich der Wirbelversteifung, ist eine Behandlung wahrscheinlich nicht sinnvoll,
da die Wirbelkörper sich ja gerade nicht mehr bewegen sollen, durch die Versteifung unverschieblich gemacht wurden.

2. Frage: Kann eine Behandlung mit der SMT® eine Alternative (konservative Therapie) zur Wirbelversteifung sein, wenn diese nicht medizinisch notwendig ist? Grundsätzlich ja. Jedoch gilt hier insbesondere alles, was unter  Therapieversuch gesagt wurde.

 

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Gleitwirbel

 

 

 

 

 

 

 

Kalkschulter

Die Ursache der Kalkschulterentstehung ist schulmedizinisch unbekannt.

Die SMT®-Diagnose findet oft einen Beckenschiefstand und ggf. eine leichte Skoliose sowie einen verdrehten Schultergürtel (Subluxationen von Schultergelenken, Schlüsselbeinen, an der Hals- und oberen Brustwirbelsäule, ggf. am Kiefergelenk und an den Rippengelenken).

Kalkbildungen an Sehnen sind als Schutzreaktionen des Körpers zu verstehen: Im Sinne “betonieren”, um Reißen zu verhindern.

Wird durch die  SMT® -Behandlung der Zug auf die Sehne verringert, tritt zunächst Entlastung ein.
Schmerz lässt nach, die Beweglichkeit verbessert sich.  Unter diesen Bedingungen ist der Körper in der Lage, den selbst aufgebauten Kalk wieder nach und nach rückzuverstoffwechseln, da die nun entlastete Sehne nicht mehr geschützt werden muss.

Vor einer operativen Ausräumung des Kalk ist eine konventionelle Behandlung mit der SMT® empfehlenswert, da damit der krankheitsverursachende Zug auf die Sehne abgebaut werden kann. Und vielleicht kann sogar ein operativer Eingriff vermieden werden.

 

 

 

 

 

 

Hohlkreuz (Hyperlordose)

Das Hohlkreuz, eine zu starke Wölbung der unteren Lendenwirbelsäule nach vorn, ist keinesfalls ein Haltungsschaden, der mit einer anderen Haltung behoben werden könnte, sondern eine typische SMT®-Behandlungsaufgabe, da es auf einer Kreuzbeinsubluxation, einer behandelbaren Gelenkfehlstellung des Kreuzbeins (s. Bild oben rechts) beruht.

Oft macht die Brustwirbelsäule zum Ausgleich einen stärkeren Schwung nach hinten bis hin zur Buckelbildung.

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Steißbeinschmerz

Ein klassisches Problem, das mit der SMT® gut zu behandeln ist. In schwerwiegenden Fällen, in denen längeres Sitzen bereits fast unmöglich geworden ist, weil das Gesäß schmerzt, ist ein zeitnaher Therapieerfolg nur möglich, wenn die zur Entspannung notwendige Bewegung konsequent nach Therapieplan umgesetzt wird.

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Steilstellung (Hals-) Wirbelsäule:

Ein immer wieder anzutreffendes Phänomen: Kleinere oder größere Teilbereiche der Wirbelsäule sind Stock-gerade. Obwohl physiologisch (naturgemäß) die Lendenwirbelsäule einen leichten Schwung nach vorn (Richtung Bauch, = Lordose), die Brustwirbelsäule nach hinten (= Kyphose) und die Halswirbelsäule einen zarten Schwung wiederum nach vorn aufweisen sollten.

Hier leistet die SMT® eine typische Aufgabe, nämlich von unten nach oben die strategisch wirksamen Wirbelgelenk-Blockaden und die oft tiefliegenden Muskelverspannungen zu behandeln. So wird die Beweglichkeit verbessert, und die Häufigkeit der Schmerzen an den blockierten Wirbelgelenken gesenkt. Je jünger der Mensch, je kürzere Zeit das Problem bestand, je besser die Mitarbeit und häusliche Nachbehandlung, desto eher ist es möglich, die Wirbelsäule wieder in ihre natürliche Haltung zu bringen.

Sind bereits Wirbelgelenke aufgrund der herrschenden starken Druckverhältnisse verformt, (z.B. wenn der 5. Lendenwirbel keilförmig geworden ist, woraufhin die darüber liegenden Wirbelkörper ihre natürliche Lordose-Stellung aufgeben und eine sehr gerade Struktur, also Steilstellung bilden) kann dies vermutlich nicht wieder rückgängig gemacht werden, wenn der Druck aus den Strukturen herausgenommen wird. Knochen jedoch ist lebendes Gewebe, das sich verändert, so lange der Mensch lebt. Durch kontinuierliche Selbstbehandlung nach Therapieplan können die Schmerzen verringert und die Beweglichkeit verbessert werden.

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Schmerz zwischen den Schulterblättern

kann verschiedene Ursachen z. Verdauungsprobleme.

Häufig sind aber Kreuzbeinsubluxation, Verschiebungen des Kiefergelenks, des Schultergürtels u. von Wirbel- und Rippengelenken ursächlich.

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